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Eheversprechen schreiben: Aufbau, Tipps und Beispiele
Aufbau, ideale Länge und Beispiele.
Eine Hochzeitszeitung ist ein Geschenk, an dem viele mitschreiben – und das am Hochzeitstag auf jedem Tisch für Gesprächsstoff sorgt. Freunde und Familie sammeln Geschichten, Fotos und Anekdoten über das Brautpaar und machen daraus ein kleines Magazin. Die Gäste blättern zwischen den Gängen, lachen über alte Bilder und erfahren Dinge, die sie über die beiden noch nicht wussten. Und das Brautpaar hat am Ende ein Erinnerungsstück, das es noch Jahrzehnte später gern aufschlägt. In diesem Ratgeber erfährst du, wer die Zeitung üblicherweise macht, wie viel Vorlauf ihr braucht, welche Rubriken sich bewährt haben und worauf ihr bei Layout, Druck und Kosten achten solltet. Außerdem: was nicht in die Zeitung gehört, damit sie für alle ein Vergnügen bleibt.
Aktualisiert am · von der Redaktion geprüft
Meist übernehmen die Trauzeugen, Geschwister oder enge Freunde die Redaktion. Ideal ist ein kleines Team von zwei bis vier Leuten: eine Person sammelt Beiträge, eine kümmert sich ums Layout, eine um Fotos und Druck. Das Brautpaar weiß meist, dass eine Zeitung entsteht, sieht sie aber erst am Hochzeitstag.
Für eine Hochzeitszeitung reichen 12 bis 24 Seiten im Format A4 oder A5. Das Layout gelingt mit kostenlosen Grafikprogrammen und Vorlagen oder in einem Textprogramm. Achtet darauf, dass die Seitenzahl durch vier teilbar ist, wenn die Zeitung geheftet wird.
Die Kosten hängen von Auflage, Umfang und Papier ab. Rechnet mit einigen Euro pro Exemplar bei einer Online-Druckerei. Ein Exemplar pro Paar oder Familie genügt meist, dazu einige Extras für das Brautpaar. Eine alte Tradition: Die Zeitung wird an die Gäste verkauft und der Erlös geht ans Brautpaar.
Üblich sind 12 bis 24 Seiten. Mehr wird selten gelesen, weniger wirkt schnell dünn. Bei einer gehefteten Zeitung muss die Seitenzahl durch vier teilbar sein.
Drei bis vier Monate vor der Hochzeit. So bleibt genug Zeit, Beiträge zu sammeln, nachzufragen, zu gestalten und rechtzeitig drucken zu lassen.
Ja, etwa eine Online-Zeitung als PDF oder Webseite, ein Fotobuch mit Beiträgen der Gäste oder ein Film mit Grußbotschaften. Gedruckt bleibt aber am ehesten in Erinnerung, weil die Gäste am Tisch darin blättern.
Meist teilt sich das Redaktionsteam die Kosten – die Zeitung ist ihr Geschenk ans Brautpaar. Alternativ wird sie an die Gäste verkauft und der Erlös dem Paar überreicht.

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